eine neue Variante von Asylbetrug

In Deutschland gab es ungefähr 5.000 Fälle pro Jahr, wo eine schwangere Ausländerfrau das Bleiberecht in Deutschland bekam, weil ein deutscher Staatsbürger die Vaterschaft für das ungeborene Kind anerkannt hatte. Das gilt auf jeden Fall, unabhängig davon, ob der Mann der leibliche Vater des Kindes ist oder nicht.

Wenn das Kind geboren ist, bekommt es die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Mutter bekommt eine Unterhaltszahlung vom Vater. Tatsächlich bezahlt dieser keinen Unterhalt, weil er mittellos ist – arbeitslos bis obdachlos. Der Staat bezahlt daher den Unterhalt für das Kind.

Der Schein-Vater bekommt von der werdenden Mutter (oder von der Mafia) mehrere tausend Euro Belohnung. Es soll Männer geben, welche die Vaterschaft von bis zu 10 ungeborenen Kindern anerkannt haben.

Nun wollen die deutschen Politiker das ändern. Aus meiner Sicht ist zuerst einmal eine Gesetzesänderung notwendig, welche die Anerkennung einer Vaterschaft erschwert.

Es soll nicht mehr erlaubt sein, die Vaterschaft für ein ungeborenes Kind anzuerkennen. Es wäre auch denkbar, den Personenkreis für derartige „Bekenntnisse“ einzuschränken und diese Rechtspraxis weiterhin zu_zu_lassen, falls der angebliche Vater und die werdenden Mutter beide deutsche Staatsbürger sind.

Bei Ausländerfrauen ist die Geburt des Kindes abzuwarten und mit einem DNA-Test die Vaterschaft nachzuweisen. Wenn ein Mann mit einer Ausländerfrau zusammenlebt, und diese ist schwanger, kann das geltende Recht angewendet werden. Sie hat ein Bleiberecht, wenn die Bedingungen für einen Aufenthaltstitel erfüllt sind. Verpflichtungserklärung des Mannes, dass er für alle Kosten aufkommen wird (und auch kann = ausreichendes Einkommen, Wohnung vorhanden).

http://orf.at/stories/2394448/

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